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Monte Carlo Methode (Plakat)

2026, Fine Art Print, Metallfolie, Alu-Dibond, gerahmt, 59,4 x 84 cm, Auflage 1 + 1 AP

Monte Carlo Method (Poster)

2026, Fine Art Print, Metallfolie, Alu-Dibond, gerahmt, 59,4 x 84 cm, Auflage 1 + 1 AP

Preis
3.900 € / 3.600 € (Mitglieder)
Informationen und Bestellung

Dora Budor & Noah Barker


Dora Budor (*Kroatien, lebt in New York) und Noah Barker (*Kalifornien, lebt in New York) setzen ihre kollaborative künstlerische Praxis mit ihrer neuen Videoarbeit Monte Carlo Method fort, die im November 2026 im n.b.k. Premiere feiert. Die gleichnamige Methode, die zur Abschätzung möglicher Ergebnisse unsicherer Ereignisse dient und ihren Ursprung im sogenannten Manhattan-Atomprojekt hat und zugleich auch zentral für Finanzprognosen ist, strukturiert den Film, der eine Stadt und ein Jahrhundert untersucht, die auf Zufälle aufgebaut sind. Die beiden Werke im n.b.k. Editionsprogramm – Monte Carlo Methode (Plakat) und Monte Carlo Method (Poster) – nehmen Bezug auf die Ausstellung von Dora Budor & Noah Barker, die im Juni 2026 im n.b.k. Showroom stattfand und als Auftakt der Filmpremiere im November 2026 konzipiert wurde. Ihre vorgebliche Funktion, ein bevorstehendes Ereignis anzukündigen, wird hier im Titel suggeriert und zugleich durch die fehlenden Informationen zu Ort und Zeit aufgelöst. Im Gegensatz zum seriellen Druckverfahren, charakteristisch für die hohen Auflagen einer Plakatproduktion, werden die beiden Arbeiten in einer extrem limitierten Auflage von 1 Exemplar plus 1 AP im n.b.k. Editionsprogramm angeboten. Die zwei auf den ersten Blick fast identisch wirkenden Arbeiten weisen leichte Differenzen auf, basierend auf dem Umkehren vermeintlicher Dualitäten.


Dora Budors und Noah Barkers kollaborative Praxis entspringt ihrem gemeinsamen Interesse an Kartografien von Macht und Begehren, in denen ökonomisches Fortschrittsstreben auf psychologische Resonanz trifft. Ihre Videoarbeiten Chase Manhattan (2021/2022), Orange Film I und Orange Film II (beide 2023) waren u. a. zu sehen im: WIELS – Zentrum für zeitgenössische Kunst, Brüssel (2026); mumok, Wien (2025); MoMA PS1, New York (2024); Simian, Kopenhagen (2023); Kunsthaus Bregenz (2022).

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