Okay


Still


1993, 00:01:30, PAL, schwarz-weiß, Ton, A018 02


Die Videotrilogie Me/We, Okay und Gray besteht aus einem Kurzfilm in drei Episoden und einer Installation mit drei Monitoren. Thema der kurzen Episoden mit rhythmischen Monologen ist die Transformation der eigenen Identität. Formal untersucht der Film Effekte und Auswirkungen des Kinos im Hinblick auf Filmsprache, narrative Strategien und Ausdrucksmittel auf die Werbung.
In
Okay ist eine Person zu sehen, deren Stimme im Verlauf der Erzählung variiert, während sie sich zu den Veränderungen, Wünsche und Hemmungen des Selbst in einer sexuellen Beziehung äußert. Die verschiedenen Stimmen erscheinen sowohl weiblich als auch männlich, wodurch die physische Selbstverständlichkeit des Geschlechts durch die Kollision von visuellen und akustischen Informationen in Zweifel gezogen werden.



siehe auch:
The Cinematic Works