Annika Eriksson

AnagramArbeitswelt

Annika Eriksson (*1956 in Malmö / Schweden, lebt in Berlin) arbeitet neben dem Medium Video auch mit Fotografie und Performance und entwickelt Installationen im öffentlichen Raum. In ihren Arbeiten stellt sie die Wahrnehmung von Zeit, Machtstrukturen und überholten Gesellschaftsvisionen infrage. Sie initiiert alltägliche Situationen, kollektive Aktionen und Präsentationen, die sich in Video- oder Filminstallationen im Ausstellungsraum manifestieren. Mit minimalem technischem Aufwand, langen Einstellungen und fester Kamera markieren die filmischen Arbeiten eine transparente Trennlinie zwischen Dokumentation und Inszenierung, zwischen Realität und Fiktion.