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#Diskurs: The Gender Politics of the Art Market

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The Gender Politics of the Art Market Die Diskussion mit Katharina Grosse (Künstlerin, Prof. für Malerei, Kunstakademie Düsseldorf), Marian López Fernández-Cao (Präsidentin Association Women in the Visual Arts (MAV), Madrid) und Philomene Magers (Sprüth Magers Galerie, Berlin/London), moderiert von Julia Voss, (Kulturredakteurin, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Frankfurt/Main) fand am 2. Februar 2013 im Rahmen des Symposiums f** – Towards New Perspectives on Feminism im Neuen Berliner Kunstverein statt.


Das Symposium f** – Towards New Perspectives On Feminism im Neuen Berliner Kunstverein thematisierte feministische Fragestellungen nach Gesichtspunkten von Ökonomie, Politik und Kunst, Mutterschaft und Migration. Hierbei wurde auf interdisziplinärer Basis von unterschiedlichen Expertinnen über die Aktualität des Feminismus debattiert, um ein Bewusstsein für neue Perspektiven zu schaffen. Die Podiumsdiskussion The Gender Politics of the Art Market legt den Fokus auf den Kunstmarkt und die Kunstproduktion.


Ein Projekt von Espace Surplus (Berlin) zusammen mit Goldsmiths University London in Kooperation mit Friedrich-Ebert-Stiftung und Neuer Berliner Kunstverein (n.b.k.)



Zum Format #Diskurs

In der Reihe #Diskurs werden jeden Monat Veranstaltungen auf der Website des Neuen Berliner Kunstvereins präsentiert, die im Rahmen von Ausstellungen im n.b.k. stattfanden.


Die hier vorgestellten, gemeinsam mit KünstlerInnen der Ausstellungen, Gästen des Residency-Programms und ReferentInnen entwickelten Vermittlungsformate geben einen Einblick in unterschiedliche künstlerische und kuratorische Ansätze sowie theoretische Fragestellungen.


Der n.b.k. konzipiert sein Diskursprogramm als Dialog zwischen Institution, Öffentlichkeit und Mitgliedern, aus dem Ideen für die kontinuierliche inhaltliche und institutionelle Arbeit hervorgehen. Das komplette „n.b.k. Diskurs“ Archiv kann im Video-Forum während der Öffnungszeiten kostenfrei gesichtet werden.

Der Neue Berliner Kunstverein wird gefördert durch die LOTTO-Stiftung Berlin