Peter Campus
Double Vision
1971, 00:14:24, NTSC, Schwarz/Weiß
Die Arbeit untersucht, wie viele Videoarbeiten der 70er Jahre, mit den technischen Eigenschaften der Videokamera das Phänomen unserer menschlichen Wahrnehmung.
Ein Raum wird mit zwei Kameras von verschiedenen Standpunkten aufgenommen, wobei die Bilder übereinandergelegt werden. In der letzten Phase rücken die Standpunkte so nah aneinander, dass das Bild unserer gewohnten Sichtweise entspricht.
Mit Hilfe der Videotechnik experimentiert Campus auf diese Weise mit einer Raum-Zeit-Verdichtung. (ap)
Schlagworte:
Performance, Raum/Zeit, Videoexperiment
» AMERIKANISCHE VIDEOKUNST (1968-1975) (Sammelband) Programm II