Friederike Pezold

The New Embodied Sign Language Nr. 1The New Embodied Sign Language Nr. 1The New Embodied Sign Language Nr. 2The New Embodied Sign Language Nr. 3The New Embodied Sign Language Nr. 4The New Embodied Sign Language Nr. 5The New Embodied Sign Language Nr. 6The New Embodied Sign Language Nr. 7The New Embodied Sign Language Nr. 8The New Embodied Sign Language Nr. 9Die neue leibhaftige Zeichensprache

Die Möglichkeit, Aufnahmen ihres eigenen Körpers während der Produktion im Closed Circuit-Verfahren kontrollieren zu können, verändert Pezolds Sehweise Anfang der 1970er Jahre und ließ sie fortan Video als Medium für ihre Arbeit nutzen. Durch Close-up und indem sie Partien ihres weiß bemalten Körpers, wie Brustwarzen oder Scham, in geometrisch reduzierter Form schwarz akzentuiert, erzeugt sie in der Serie The New Embodied Sign Language eine zeichenhafte Kodierung und Abstraktion von Weiblichkeit.